Findeglück
[Musik/Projektionen]
Ina Hattebier, Hanno Krieg, Michael Döhnert
| 2003 | Wechselwirkung 1-3 Pressetext Ina Hattebier, Petra Ottkowski, Silke Koch |
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Wir lassen uns treiben, stromern und schlendern. Werfen beiläufige Blicke in
Fenster, die keine Schaufenster sind. Spüren den Rhythmen nach und lauschen. Wir
zeigen, wo und wie wir draußen wohnen, das heißt was wir lieben und schätzen.
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Biographie
1961 Geboren in Kamen
1982-88 studium Visuelle Kommunikation an der
Fachhochschule Bielefeld
1990-96 studium Freie Kunst an der Hochschule für
Bildende Künste Hamburg

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Videographie/Projekte
1993-94 Video-Arbeit mit dem eigenen Gesicht.
o.T., Videoinstalla-tion mit 3 Videobändern,
(S-VHS, je 60 Min., schwarz-weiß, stumm)
1995-96 Beschäftigung mit Alltagsgesten/kleinen Handlungen,
o.T., Videoinstallation mit 4 Videobändern,
(S-VHS, je 60 Min., schwarz-weiß, Ton)
1997 Lichterkranz, Dampfrohr, Windrad,
3 Videoarbeiten
(S-VHS, je 60 Min., schwarz-weiß, Ton)
1997/98 Pflanzen + Vogelstimmen,
6-teilige Videoarbeit,
(Hi8, je 60 Min., Farbe, Ton)
1999/2000 Gießer,
Videoprojektion
(DV, 60 Min., Farbe, Ton)
Pferde,
Videoinstallation mit 3 Videobändern
(DV, je 60 Min., Farbe, Ton)
2001/2002 Drift,
Videoprojektion,
(DV, 7 Min.-Loop, Farbe, Ton)
2002 Where do you go to,
Videoperformance mit Lesung und Live-Musik
zusammen mit Michael Döhnert,
(DV, 8 Video-Sequenzen á 3 Minuten, Farbe,
Ton: Michael Döhnert)
2003 RESPEKT: Geben, was man nicht hat,
Performance der Geheimagentur für
Aktionsforschung st. Pauli im Rahmen
von „go create™ resistance”,
Schauspielhaus Hamburg
Rade,
Video für www.neu.cu-ba.de
auf einladung von Sabine Mohr,
(DV, 45 Sec.-Loop, Farbe, Ton)
Findeglück,
Videoperformance mit Geräusch- und Live-Musik
zusammen mit Hanno Krieg und Michael Döhnert
Ausstellungen/Performances (Auswahl)
1997 „Kunststudenten stellen aus”, Bundeswettbewerb
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik
Deutschland, Bonn
„unter vier Augen”, Ausstellung bei gutleut 15,
Frankfurt/Main, zusammen mit Vera Bourgeois
1998 „Weggefährten”, Ausstellung in der Galerie U
des Museums am Schölerberg, Osnabrück,
zusammen mit Heike Breitenfeld
1999 „Projektionen”, onomato/Raum X, Düsseldorf
Künstleratelier an der steinernen Promenade, Ansbach
„Serialität: Reihen und Netze“, TheaLit Laboratorium,
Ausstellung + Symposium in der städtischen Galerie,
Bremen
2000 „Blume 2000”, Kunstverein Springhornhof,
Neuenkirchen
„zeitweilig“, Ausstellungsraum Karl-Liebknecht-str. 26,
Leipzig
2001 „What’s in the Box?”, KX, Kunst auf Kampnagel,
Hamburg
„Souvenirs, Souvenirs”, Geräusch-Musik-Performance
zusammen mit Michael Döhnert bei
puzzlelink_evidenz.4, <trans.tag>,m6, Hamburg
„...3x klingeln”, Ausstellungsprojekt in Privat-
wohnungen, Mainz
2002 „stipendiaten 2001”, Kunsthaus Hamburg
„Haus + Garten”, Kunstraum Düsseldorf
„außer ihm war niemand da – det var ingen der
bortsett fra hun”, Video-Musik-Performance
zusammen mit Michael Döhnert bei
puzzlelink_evidenz.5, [zykloops], m6, Hamburg
„Video-Rodeo”, Galerie Taubenstraße 13, Hamburg
2003 „Feine Ware (eins bis drei)”, Kunstverein Harburger Bahnhof,
Hamburg-Harburg
„Videonacht” im Dominikanerkloster, im Rahmen
der langen Nacht der Museen 2003, Frankfurt/Main
„where do you go to”, Video-Musik-Performance
zusammen mit Michael Döhnert,
Walden Kunstausstellungen, Berlin
„Findeglück”, Video-Geräusch-Musik-Performance
zusammen mit Hanno Krieg und Michael Döhnert bei
puzzlelink_evidenz.6, [sporadisches epizentrum],
m6, Hamburg

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Preise/stipendien
1997 Förderpreis für bildende Kunst des Bundesministers
für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie
1998 stipendium nach HSPIII, Koordinationsstelle
Frauenstudien / Frauenforschung, Hamburg
1999 stipendium Künstleratelier an der steinernen
Promenade, Ansbach
2001 Hamburger Arbeitsstipendium für bildende Kunst,
(Hubertus-Wald-stipendium)
2002 Artist in Residence, Lademoen Kunstnerverksteder,
Trondheim, Norwegen
2003 stipendium Schleswig-Holsteinisches Künstlerhaus,
Eckernförde
Veröffentlichungen/Kataloge (K)
Kunststudenten stellen aus, Bonn, 1997 (K)
art Nr.10/97, Silke Müller: Ina Hattebier, „Liebe zur Langsamkeit”
Serialität: Reihen und Netze, CD-ROM des Thealit-Laboratoriums und:
http://www.thealit.dsn.de/lab/serialitaet/index.html
Blume 2000, Neuenkirchen, 2000 (K)
gutleut 15 – der Katalog, Frankfurt/Main, 2000 (K)
Ina Hattebier, Drei Arbeiten, Hamburg, 2000 (K)
stipendiaten 2001, Kulturbehörde Hamburg, 2002 (K)
Ina Hattebier, Drift, Kulturbehörde Hamburg, 2002 (K)
http://www.puzzelink-evidenz.de/
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